Emmanuel Lewis spielt auch 2016 als „Man in Purple“!

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      Emmanuel Lewis spielt auch 2016 als „Man in Purple“!

      Emmanuel Lewis spielt auch 2016 als „Man in Purple“!
      Ausnahme-Quarterback kommt zu Universe zurück

      Es ist vielleicht die beste Nachricht für Universe-Fans seit der Mitteilung, dass die „Men in Purple“ weiterhin im Frankfurter Volksbank Stadion spielen: Emmanuel Lewis streift sich auch in der GFL-Saison 2016 das lila Jersey von Universe über!

      Der US-Amerikaner kam in der GFL2-Saison 2015, in der die „Men in Purple“ alle 14 Spiele gewannen, in 13 Einsätzen auf eine sagenhafte Effizienz von 211,5. 44 Touchdowns standen lediglich drei Interceptions gegenüber und 166 von 255 Pässen brachte Lewis an den Mann, den längsten über 75 Yards.
      Emmanuel Lewis selbst lief 52 Mal mit dem Ball, erzielte dabei 286 Yards Raumgewinn und erreichte sogar zweimal die Endzone.

      Im Interview blickt Emmanuel Lewis sowohl auf die anstehende GFL-Saison als auch die zurückliegende Spielzeit in der GFL2 Süd.
      Es gibt etwas, das Du den Universe-Fans sagen möchtest…

      Ja! Leute… Ich bin stolz, euch sagen zu dürfen, dass ich 2016 zurück nach Frankfurt kommen werde, um für Universe zu spielen! Also macht Lärm, wenn wir wieder im Frankfurter Volksbank Stadion aufschlagen… dieses Mal in der GFL!

      Warum hast Du Dich wieder für Universe entschieden? Es gab doch sicherlich auch andere Angebote…
      Ich denke, es gibt für einen professionellen Footballer in Europa nur wenige Clubs, die ein dermaßen faszinierendes Umfeld bieten wie Universe. Hinzu kommt die professionelle Struktur, tolle Menschen, die einen Spieler schnell wie ein Familienmitglied in der Gemeinschaft aufnehmen, und Teamkameraden, die ich gerne als meine Freunde bezeichne. Wir haben noch einen langen Weg vor uns und viele Ziele, die wir noch erreichen wollen. Ich wollte einfach weiterhin ein Teil davon sein, was hier in Frankfurt aufgebaut wird.
      Das klingt sehr positiv. Was erwartest Du nun von der Saison 2016?

      Nach dem Aufstieg in die GFL erwarte ich die besten Gegner, die Deutschland im American Football zu bieten hat. Mit Schwäbisch-Hall und Kempten haben wir zwei sehr starke Teams im Süden. Hinzu kommen sehr professionell aufgebaute und erfolgreiche Clubs wie Marburg, das eine lange Tradition hat und seit Jahren in der GFL etabliert ist. Mit Stuttgart und München haben wir Gegner, die schon aufgrund ihres Standortes viele Spieler anlocken und entsprechend stark einzuschätzen sind. Aber auch Mannheim und die Hurricanes sind nicht zu unterschätzen. Ich bin aber sehr zuversichtlich, dass wir Jungs unter der Anleitung unserer Coaches auch in der GFL bestehen und uns erfolgreich auf einen Play-off-Platz kämpfen können.

      Auf was freust Du Dich bei Deiner Rückkehr nach Frankfurt am meisten?
      Die Fans! Eindeutig! In meinen Augen die besten, die man sich vorstellen kann. Sie feiern und für uns schreien zu hören, ist ein Gefühl, auf das ich mich sehr freuen. Ich hoffe, wir können ihnen in Zukunft einen German Bowl schenken.

      Wo liegen die Vorteile darin, eine weitere Saison mit Deinem bisherigen Team zu spielen?
      Man ist schlichtweg viel vertrauter mit seinen Mitspielern und Coaches. Direkt auf dem Feld ist es Gold wert, zu wissen, wie sich ein Lineman bewegt oder der Runningback oder Receicer. Man kommt nach Hause oder ist weiterhin ein Teil des Teams. Mir fallen nur Vorteile ein.

      In der GFL wird es deutlich weniger Big plays und sensationelle Pässe von Dir geben. Korrekt?
      (grinst) Wer sagt das? Das ist Unsinn… (wird Ernst) Aber Spaß beiseite: Ich glaube an meine Mitspieler. Wir haben riesiges Potenzial, das wir nur noch öfter zeigen müssen als 2015. Warum sollte es weniger Big plays geben? Es ist alles nur eine Sache von harter Arbeit, viel Training und dem Glauben, Großes erreichen zu können!

      Was hast Du Dir persönlich für 2016 vorgenommen?
      Ich will ein besserer Leader auf dem Feld sein. Von einem Quarterback wird viel erwartet, ich möchte diese Erwartungen erfüllen.
      Und mit dem Team?

      Für die Zukunft: den German Bowl!