Die aoMV am 10.11.2018, die Wahlen und Politik

    ihr wollt das wir jetzt auch parolen raushauen?
    wird nicht passieren!
    ein schlüssiges konzept mit handelnden personen für verein und gflteam steht kurz vor unserem internen abschluss.
    "mer würde gern, wisse aber net genau wie" wird es von uns nicht geben.
    also, einatmen u. ausatmen.
    bevor die mitglieder nicht ein mandat erteilt haben, kann keiner irgendetwas bewegen.
    die stimmen zuerst ab. die nichtmitglieder unter den fans stimmen erst viel später ab. nämlich mit den füssen. entweder ihnen gefällt der beschlossene weg oder nicht.
    egal wer ihn dann steuert.
    #backtothefans und wir sind uns in grossen teilen einig in vielen punkten. nur mal so am rande.
    ...gerade passiert wieder genau das, was nicht passieren sollte. jeder bleibt mit seinem konzept in deckung, weil er fürchtet, dem gegner infos zu geben, die der dann für seine interessen nützen kann. und es spielt dem vorstand in die karten. spielt endlich nicht mehr nach deren selbstgemachten regeln! wir brauchen transparenz und klare aussagen, keine versteckspiele. und nicht hören: "keine zeit", wenn es unbequeme fragen gibt.

    denn geschuldet ist das der nötigung, nach kurzer vorstellung der konzepte schon abstimmen zu müssen, bevor details, finanzierung und risiken verstanden sind. sollte dann später ein "problem" hochkommen, ist die altbekannte lesartder führung ja dann, dass die mitglieder das ja abgesegnet hätten und es "hinreichend erörtert" worden wäre. verdammt nochmal, ich will ein konzept verstanden haben. hinterfragen können. mich dann für das in meinen augen beste entscheiden. und nicht blind den zonk in tor 3 ziehen...

    ich möchte den oppositionsgruppen den rat geben, wenn sie vom eigenen konzept überzeugt sind, als erstes einen antrag zu stellen, nach der kurzvorstellung und den kurzfragen zuerst eine vorauswahl auf z.b. zwei konzepte zu treffen und die dann ausführlicher zur entscheidung zur erläutern. denn wer unangenehme fragen vermeiden oder details verbergen will, wird nach jetzigem veranstaltungsmodell einfach nur von mehreren leuten chancenlose konzepte als deren eigene vorstellen lassen, um dann mit hinweis auf die zeit auf schnelle abstimmung zu drängen.

    und nochwas: von mir wird keiner eine stimme kriegen, der sein konzept erst auf der aomv vorstellt. ihr hättet die chance, euch vom täuschen und tarnen des vorstands abzuheben und zu zeigen, dass ihr transparenz wollt. lebt sie. und falls ein konkurrenzkonzept tatsächlich so blöd ist, inhalte zu übernehmen, dann wart ihr nachweislich die ersten, die es gebracht haben, nicht die. zeigt, dass ihr nicht nach deren reglen von schutz der eigenen position und entmündigung der mitglieder spielt. verein und fub brauchen neue regeln. ihr seht ja, wohin wir mit den alten gekommen sind...
    und das kommt auch noch.
    kurzversion:
    bevor ich wieder einem messias nachrenne um nix beitragen zu müssen, lauf ich selbst übers wasser.
    gib nur das aus was du in der tasche hast und behalt reserve.
    sag nur das zu von dem du weisst was du jetzt bereits halten kannst.
    hilft das jetzt weiter?

    was bringt es, wenn ich teile des #backtothefans posts argumentativ zerpflücke.
    nix!!!!!

    wenn man mir die frage stellt warum ich denke das wir es hinkriegen den laden in den griff zu kriegen?
    weil wir es können!
    das bereits bewiesen haben im frühling.
    während des supergaus haben wir ruhe bewahrt, als team funktioniert, schnelle entscheidungen getroffen und das schiff trotz megasturm vorn kentern bewahrt.
    dagegen ist das was jetzt kommt kinderkacke.
    es ist genug zeit in ruhe 2019 vorzubereiten, die lizenz ist nicht gefährdet, es existieren gültige verträge mit stadion, sponsoren, etc. es gibt interesse von neuen sponsoren. alles entspannt. warum also die kontrolle abgeben an wen auch immer und auf "investoren" u. traumschlösser setzen. wir können das als geeinte purple family ohne fremdbestimmer wuppen

    Post was edited 1 time, last by “walterer” ().

    Nur mal ein Vorschlag...
    Ich kann mir gut vorstellen, dass sich viele Mitglieder am Abend der Versammlung überrannt fühlen und weder für den einen, noch für den anderen stimmen werden.
    Ihr müsst die Mitglieder definitiv vorab informieren!
    Wie wäre es, wenn alle Gruppen zum Stichtag X ihre Konzepte einer neutralen Person zusenden und diese sie dann gleichzeitig veröffentlicht?
    So braucht keiner Angst zu haben, der andere hätte was abgeguckt.

    Als die beste Lösung fände ich allerdings, wenn sich ALLE zusammen tun!
    Hier sollte es nicht um seinen eventuellen Posten, sondern um UNIVERSE gehen!!!
    Und wir haben es bitter nötig, mal in ruhige Gewässer zu kommen.
    Ich kann mich kaum an eine Saison erinnern, in der es mal wirklich ruhig war...
    stand jetzt bin ich sowieso raus. auf die art von politik und klüngel hab ich keinen bock. mein job ist seit sonntag erledigt. wir haben im märz zusammen gesessen und hatten 2 optionen. 1.)laden zuschliessen, bereits angekommene spieler heimzuschicken und dem rest und damit die saison abzusagen.
    2.) alle kräfte zu bündeln und das ding trotzdem durchzuziehen.
    wir haben uns für 2tens entschieden.
    mithilfe von vielen, auch hier aus dem forum haben wir viel eigenes geld in die hand genommen und uns den arsch aufgerissen.
    damit haben wir amsterdam realisiert. ich war vielleicht der motor der diese initialzündung gestartet hat. ohne die vereinte lila power wäre das nicht gegangen. das alles hat die weitere unterstützung von stadt u. sponsoren erst ausgelöst. saison erfolgreich gespielt. ziel erreicht. damit ist mein persönlicher job erledigt.
    was seit monaten an gehetze und intrigen abläuft, schockiert mich. da ich mich nicht auf dieses niveau begeben werde, beteilige ich mich nicht. so ist es nicht mehr mein baby universe und ich bin raus
    Jetzt nehmt doch mal wieder alle ein wenig Gas raus. Natürlich wollen jetzt alle wissen, wie und wo es lang geht. Aber das ist doch nicht mit ein paar Ideen/Gedanken, so viel unbestritten Richtiges sie auch enthalten, getan. Das muss doch vielmehr alles fundiert sein, da müssen sich die Personen zusammenfinden, die dafür dann auch geradestehen und nicht zuletzt muss auch zumindest eine erste, belastbare Grundlage der notwendigen Mittel erreicht/geschaffen werden.
    Etliche, die sich in diesem Sinne "im Hintergrund" (wo denn sonst?) engagieren, waren bis zuletzt z.T sehr intensiv mit dem Spielbetrieb befasst (z.B. Walter).

    Der Druck ist groß genug, Leute! Aber den haben nicht die verursacht (Ausnahme Vorstand), die sich konkret um ein tragfähiges Zukunftskonzept bemühen - in welcher Gruppe auch immer.

    Es braucht jedenfalls jetzt nicht noch unseren Druck der Ungeduld, der Skepsis, gar der Stichelei, etc hier im fanforum, so verständlich unser aller Informationsbedürfnis auch ist.
    Entscheidend für uns alle ist doch wohl, dass es weitergeht mit Universe und GFL 1. Möge das gelingen! Und wenn sich d i e s e Zukunft erst am Vorabend der aoMV klären bzw. auf eine tragfähige Grundlage stützen ließe, dann wäre es mir auch recht!!
    Das führt mich zu einem Gedanken der hier noch nicht wirklich beleuchtet wurde: Seit Monaten schreiben wir uns alle die Finger wund, machen Vorschläge und haben Ideen und bauen Erwartungen auf. Dass es dabei jeder selbst am besten weiss liegt am Mensch-sein, es ist ja bekanntlicher Weise auch jeder Nationaltrainer und Schiedsrichter...
    Versetzt euch in die Position der handelnden Personen. #backtothefans haben es live erlebt: Du gehst mit Ideen an die Öffentlichkeit die intern gut klingen und denen sicherlich auch ein gutes Gesamkonzept zugrunde liegt und wirst dann quasi von allen Seiten für Inhalte, Personen und besonders das was das du nicht berücksichtigst oder noch nicht veröffentlicht hast kritisiert. Anstatt, dass sich damit auseinader gesetzt wird, was als Fakten auf dem Tisch liegt, erfolgt Kritik anhand von Spekulationen.

    Und ihr erwartet gleichzeitig, dass alle Seiten uns gegenüber komplett die Hosen runter lassen? Meine Einschätzung ist, dass die Zurückhaltung nicht daraus resultiert, dass man Angst vor "der anderen Seite" und deren Bereitschaft zum Inhaltsdiebstahl hat, sondern darauf, das all eure und unsere Erwartungen in einer Sphäre schweben die man mit einem in der Garage zusammen geschusterten Programm einfach niemals erfüllen kann und sich somit schon vor der aomv ne blutige Nase damit holt. Da man keinen Einfluss darauf hat, wie das Programm in social media rezipiert und in der Folge zerpflückt wird. Wenn man etwas vorlegt, muss das Hand und Fuss haben und nach Möglichkeit alle Eventualitäten und Alternativen schon intern besprochen sein, sonst hat man hier keine Chance!
    Gleichzeitig bekommt man nämlich noch als Altlast die Versäumnisse weiter Teile des aktuellen Vorstands aufgebürdet und trägt diese von Anfang an mit sich rum. Man startet also nicht bei null, sondern im tief roten Bereich. Veranschaulicht euch mal - gerade vor der Sitaution, dass alles sehr öffentlich und Medial präsent ist - in welche Sitation sich potentielle Vorstandskandidaten begeben und auch welches persönliche Rsiko sie aufnehmen, wenn sie diese Hypothek annehmen. Das kann sich durchaus auch auf die private und berfliche Situation der Kandidaten auswirken. Bevor ich in der Situation meinen Hut in den Ring werfe, checke ich als weiser Mensch sehr genau was ich mache, wann, wie und wo. Das mag für viele gerade keine zufriedenstellende Betrachtung sein, doch denke ich sollte man den Handelnden auch den Kredit geben ihre eigene Strategie fahren zu dürfen.

    Und wenn ihr die Füße gar nicht mehr still halten könnt, nehmt Kontakt zu den Gruppen auf, bringt euch ein, arbeitet mit und nehmt Einfluss darauf, dass es so läuft wie ihr denkt, dass es sein sollte. Der Weg steht im Endeffekt jedem frei.
    Mich würde viel mehr interessieren, wer hinter welchen Gruppen steckt und vor allem, aus welchen Bereichen sie beruflich kommen. Das dürfte doch nicht so ein Geheimnis sein, das man im Internet zerpflückt oder andere kopieren können. Daraus lässt sich für mich schon einmal die Kompetenz bei der Erstellung solcher Konzepte ableiten. Was ein ehemaliger Eishockeyspieler (und war es KFZ-Mechaniker?) anrichten kann, weil ihm die Fachkompetenz fehlt, haben wir gerade erlebt. Auch der Backround von Mämpel war nicht richtig durchleuchtet.

    Ich lese sehr gerne, wenn Konzepte mit Fachanwälten und Wirtschaftsfachleuten erstellt wurden. Walter sagt zu Recht, dass es auf die Sacharbeit ankommt und man nicht wieder einem Messias hinterherrennen soll. Dazu muss man aber wissen, mit wem man es zu tun hat. Was haben die betreffenden drauf, wie stehen und standen sie in der Vergangenheit zu Universe. Was qualifiziert sie, nicht die selben Fehler wieder zu machen?

    Big_Al wrote:

    Seit Monaten schreiben wir uns alle die Finger wund, machen Vorschläge und haben Ideen und bauen Erwartungen auf.
    ....
    Und ihr erwartet gleichzeitig, dass alle Seiten uns gegenüber komplett die Hosen runter lassen?

    gegenfrage: seit wann ist die insolvenz bekannt? wie viel zeit braucht man, um ein über "nicht-mehr-ausgeben-als-man-hat" herausgehendes konzept zu erarbeiten?
    wo ist das problem, einen fünfzeiler zu verfassen, der in etwa folgendes beinhaltet:

    wir wollen nächstes jahr mit einem gesamtetat von ungefähr soundsoviel € ans werk gehen, der sich aus soundsoviel anteil gesichertem sponsorengeld/investorengeld und soundsoviel anteil einnahmen aus tickets/dks zusammensetzen soll. der investor will dafür das und das. einsparungen gegenüber dieser saison planen wir da und da. personell soll das und das angestrebt werden, spielerseits soll es so aussehen. das ganze wollen wir mit/ohne fub machen. falls ja, dann wollen wir die oder die person als gf der betriebsgesellschaft und die und die personen im vorstand oder sonstwo stellen. das wird soundso finanziert. der plan für übernächstes jahr sieht dann soundso aus.

    brauche ich dazu mehr als ein halbes jahr? falls ja, dann sind es eh die falschen. wer jetzt noch nicht weiß, was er wie machen will, wäre an den hebeln tatsächlich falsch.
    @ Karl schreibt:

    "brauche ich dazu länger als ein halbes Jahr? falls ja, sind es eh die falschen...."

    Unterschätzt du da die Dimensionen deines "dazu" nicht allzu sehr, Karl? Weder warten irgendwelche Investoren laut rufend darauf, dass sie endlich ins Boot geholt werden, noch liegen die Kommunikationsdaten der (Alt-) Sponsoren herum. Und neue Sponsoren geben auch keine Blankoschecks (Vorstand).

    Und würde es dir ausreichen, wenn jemand sagte: << Ich/wir wollen uns an dem "Sparhaushalt 2018" des Insolvenzverwalters orientieren... Nur das Notwendigste mit dem Vorrang eines Teams inclusive Coaches mit Play-Off -Qualität...>>?

    Das wäre nach m. M. zwar realistisch, aber doch noch zu sehr "Absichtserklärung", da nach dem Samsung-Abschied der diesjährige "Sparhaushalt" in 2019 schon ein schier unerreichbarer "Luxushaushalt" wäre.

    Karl wrote:

    Big_Al wrote:

    Seit Monaten schreiben wir uns alle die Finger wund, machen Vorschläge und haben Ideen und bauen Erwartungen auf.
    ....
    Und ihr erwartet gleichzeitig, dass alle Seiten uns gegenüber komplett die Hosen runter lassen?

    gegenfrage: seit wann ist die insolvenz bekannt? wie viel zeit braucht man, um ein über "nicht-mehr-ausgeben-als-man-hat" herausgehendes konzept zu erarbeiten?
    wo ist das problem, einen fünfzeiler zu verfassen, der in etwa folgendes beinhaltet:

    wir wollen nächstes jahr mit einem gesamtetat von ungefähr soundsoviel € ans werk gehen, der sich aus soundsoviel anteil gesichertem sponsorengeld/investorengeld und soundsoviel anteil einnahmen aus tickets/dks zusammensetzen soll. der investor will dafür das und das. einsparungen gegenüber dieser saison planen wir da und da. personell soll das und das angestrebt werden, spielerseits soll es so aussehen. das ganze wollen wir mit/ohne fub machen. falls ja, dann wollen wir die oder die person als gf der betriebsgesellschaft und die und die personen im vorstand oder sonstwo stellen. das wird soundso finanziert. der plan für übernächstes jahr sieht dann soundso aus.

    brauche ich dazu mehr als ein halbes jahr? falls ja, dann sind es eh die falschen. wer jetzt noch nicht weiß, was er wie machen will, wäre an den hebeln tatsächlich falsch.



    Natürlich braucht man dafür kein halbes Jahr. Es geht ja auch nicht um den Zeitfaktor, sondern um die Außenwirkung bzw. um das, was mit diesem Konzept / diesen Konzepten dann bis zur aoMV medial gemacht wird.
    @Arturus, @Uwe

    mir ist schon klar, dass es um die "verwurstung" jeglichen konzepts durch dessen gegner geht, das wird aber sowieso mit ausnahmslos allen konzepten passieren. aber wieso ist das negativ? seht es andersrum positiv: die kritik der gegner legt die jeweiligen schwachstellen und risiken offen und ermöglichen somit verbesserungen! oder gibt's was zu verbergen?

    und mir ist auch durchaus klar, dass konzepte dieser art nicht aus dem stand gemacht werden. jeder hatte dafür REICHLICH zeit. nur brauche ich, um die eignung eines solchen konzeptes beurteilen zu können, gewisse randdaten. dazu gehören die namen und angedachten funktionen der handelnden personen ebenso wie aussagen zum geplanten etat, zur art der finanzierung oder zur angedachten weiterentwicklung in den nächsten jahren. klar, das muss nicht bis ins letzte detail gehen und muss nicht in der zeitung breitgetreten werden, aber es muss einfach gesagt umfassend genug sein, um es als abstimmendes mitglied verstehen zu können. die von mir oben genannten punkte wären in meinen augen so ziemlich umfassend genug...

    BigBaer1105 wrote:

    hab ihr euch eigentlich mal Gedanken gemacht wenn man ohne GMBH in die GFL1 fährt, andere vereine machen das auch warum wir nicht dort gibt es einen Betrag X und damit muss man auskommen , siehe Schwäbisch Hall

    Die Frage ist leicht beantwortet. Um bei dem beispiel Hall zu bleiben, würde ich mal schätzen, dass die rund 10-20% unserer Jahrekosten im Bereich Stadion/ Spieltag investieren müssen um die Saison über die Bühne zu bringen. Obendrauf haben sie noch die Catering Einnahmen, die wir nicht haben.
    Die bei usn auflaufende sechsstellige Summe mit einer Zwei vorne mit Tendenz zur Drei über die Saison gesehen ist ein Risiko, dass man dem Verein nicht auferlegen kann. Hätten wir keine GmbH gehabt, gäbe es den Verein jetzt schon nicht mehr.

    Karl wrote:


    gegenfrage: seit wann ist die insolvenz bekannt? wie viel zeit braucht man, um ein über "nicht-mehr-ausgeben-als-man-hat" herausgehendes konzept zu erarbeiten?

    Den Fünfzeiler zu schreiben geht ganz flink. Aber erstmal sich als Gruppe zu finden, sich zu beschnuppern, herauszufinden ob man miteinander arbeiten kann und will. Dann die Situation umfänglich zu erfassen und die im Hintergund stattfindenden Dynamiken zu verstehen, zu wissen mit wem man über was reden muss und vor allem das Vertrauen aufzubauen, dass die betreffenden Leute dann auch wirklich mit einem reden. Zu verstehen was es für Meinungen und Positionen gibt, wer aktuell in was involviert ist und welche Pläne hat und dann die Entscheidung ob man sich komplett neu auftsellen muss, oder einige der bestehenden Kräfte und Verbindungen ins eigene Team intengrieren kann oder will... Dann das Verfassen eines Programms, von dem zumindest mal alle die sich zur Wahl stellen so überzeugt sein müssen, dass sie ihren Namen auch dafür her geben, die damit verbundenen Feinabstimmungen, stundenlange Wortklaubereien etc. Vorverhandlungen mit möglichen Sponsoren, Rücksprachen mit Experten aus den Bereichen Recht, Wirtschaft, Politik etc. um alles abzusichern die auch noch anderes zu tun haben...

    Das gleicht einem Ameisenbau.