Termine Free Agency - Franchise Player

      Termine Free Agency - Franchise Player

      20. Februar:
      Ab jetzt können Teams einen Franchise oder Transition Players benennen

      27. Februar - 5. März:
      NFL Scouting Combine

      5. März (15:59 Uhr)
      Deadline für Teams einen Franchise oder Transition Players zu benennen

      12. März - 14. März (15:59 Uhr):
      Teams können mit den zertifizieren Agenten (aber nicht den Spielern selber) von Spieler, die UFAs werden Vertragsverhandlungen führen. Diese dürfen jedoch noch nicht abgeschlossen werden.

      14. März (15:59 Uhr):
      Optionen für Spieler mit solchen in ihren Verträgen müssen gezogen worden sein

      14. März (15:59 Uhr):
      Teams müssen ihren RFA entsprechende Angebote gemacht haben, um das Right of First Refusal/Compensation zu erhalten

      14. März (15:59 Uhr):
      Teams müssen Minimum Salary Angebote an ERFA machen, um die exklusiven Verhandlungsrechte zu erhalten

      14. März (15:59 Uhr):
      Top 51 Regel tritt in Kraft. Alle Teams müssen unter der Salary Cap für 2018 sein

      14. März (16:00 Uhr):
      Aller Verträge, die bis zur Saison 2017 gehen, sind ausgelaufen

      14. März (16:00 Uhr):
      Start des neuen Ligajahres und damit auch Start der Free Agency

      14. März (16:00 Uhr):
      Trade-Periode beginnt

      Quelle: sf49ers.com / 49ersfanzone.net

      wizard49er wrote:


      14. März (15:59 Uhr):
      Top 51 Regel tritt in Kraft. Alle Teams müssen unter der Salary Cap für 2018 sein

      Heisst das, die salary cap bezieht sich nur auf die 51 bestbezahlten Spieler? Was ist mit der practice squat (auch über die Saison betrachtet)?

      Big_Al wrote:

      wizard49er wrote:


      14. März (15:59 Uhr):
      Top 51 Regel tritt in Kraft. Alle Teams müssen unter der Salary Cap für 2018 sein

      Heisst das, die salary cap bezieht sich nur auf die 51 bestbezahlten Spieler? Was ist mit der practice squat (auch über die Saison betrachtet)?


      Wenn im August die Cuts von 90 Spielern auf 53 gemacht werden, ab dann müssen alle Spieler die einen Vertrag haben (aktives Roster-Practice Squad-Injury Players-Dead Money) unter der Salary Cap sein.
      Okay, heisst aber auch, dass das gerade echt wenig aussagekräftig ist was die kommende Saison anageht. Nur bei den Teams wo es eh schon knapp ist, weiss man, dass es mit einem Franchise Tag und prominenten Free Agents obendrauf sehr eng wird oder im Gegenzug ein Großverdiener gehen muss...
      Aber ich hab auch so das Gefühl, dass da viel weniger Bewegung drin ist als man vermuten würde, die Browns stehen ja bspw. schon seit Jahren ganz oben und die Summe verändert sich auch nur marginal...
      Die Browns sind halt die Browns :grins:

      Einige Teams werden noch Verträge von Spielern umstrukturieren damit sie einen Spieler bezahlen können der Teuer ist. Bei den Steelers wird es so kommen. Die wollen Bell halten und der will der teuerste RB der Liga sein. Die Steelers haben aber nur wenig Cap Room und werden dadurch ihre Probleme nur nach hinten schieben.
      Hmm. Nach dieser Saison würde ich Bell nicht zum bestbezahlten RB machen. Da hätte er letztes Jahr kommen müssen... Andererseits haben sie nicht viele Alternativen im Kader. Aber viel wichtiger fände ich mich langsam aber sicher nach einem Nachfolger für Big Ben umzusehen, der schwächelte zuletzt arg... In der Situation könnte man mal über einen trade up in der Draft nachdenken...
      touchdown24.de/nfl/nfl-verteil…s-picks-auf-15-teams.html

      Die NFL hat insgesamt 32 Kompensations-Picks verteilt. Zugute kommt diese Regelung im Draft 2018 insgesamt 15 Teams. Jeweils vier Picks erhielten die Cincinnati Bengals, Dallas Cowboys, Green Bay Packers und Oakland Raiders.

      Kompensationspicks werden verteilt, um Kadergegebenheiten auszugleichen, die durch den Verlust von Spielern in der Free Agency entstanden sind. Dabei verwendet die NFL eine mysteriöse Formel, die neben der Free-Agent-Bilanz auch Gehalt, Spielzeit und Postseason-Beteiligung berücksichtigt.

      Folgende Teams erhielten zusätzliche Picks:
      • Cincinnati Bengals: Picks Nummer 100, 170, 252, 253
      • Dallas Cowboys: 137, 171, 173, 208
      • Green Bay Packers: 133, 172, 174, 207
      • Oakland Raiders: 210, 212, 216, 217
      • Arizona Cardinals: 97, 134, 254
      • Houston Texans: 98, 211, 214
      • Minnesota Vikins: 213, 218
      • Denver Broncos: 99
      • New York Giants: 135
      • New England Patrios: 136
      • Kansas City Chiefs: 209
      • Baltimore Ravens: 215
      • Los Angeles Chargers: 251
      • Tampa Bay Buccaneers: 255
      • Atlanta Falcons: 256

      Hmm... das ist für mich aber auch wieder ein wenig Aufweichung des ach so fairen Cost Cap bzw. Draft Systems. Wenn ich Spieler nicht behalten will/ kann weil sie zu teuer werden oder weil sie mir zu schlecht sind bzw. andere ihnen bessere Angebote machen, bekomme ich als Ausgleich zusätzliche Draft Picks??? Auch ein Weg sein Team kostensparend zu verjüngen...
      Warum lässt man die sich nicht einfach mit dem Free Agent Markt befassen? Genug Spieler mit Potential sind doch da!?
      NFL Network Insider Ian Rapoport berichtete, dass die Vikings keinen Franchise-Tag für Case Keenum anwenden werden. Bei den Vikes werden alle 3 QB's Case Keenum, Teddy Bridgewater und Sam Bradford Free Agents.
      Es wird vermutet, das sie Interesse an Kirk Cousins haben der momentan der begehrteste FA QB auf dem Markt ist.
      Also wenn die 49ers nicht Garoppolo per Trade geholt hätten, dann wäre Cousins meine nächste Wahl gewesen. Er hat in verschiedenen Systemen mit wechselnden OC bewiesen das er ein guter QB ist. Keenum könnte nur dank dwm System von Shurmur so gut gewesen sein. Bridgewater hat halt jetzt schon lange nicht mehr gespielt und gehört zu den QB's die zwar gute Athleten sind, aber gegen reine Pocketpasser sehen diese über längere Zeit halt nicht so gut aus. Cousins hat ein gutes Spielverständnis und kann auch Defenses gut Lesen. Es gibt Teams wie die Vikes, Jets ode Jaguars denen fehlt nur noch dieser Puzzle Stein zum großen Wurf.

      wizard49er wrote:

      WR Jarvis Landry von den Miami Dolphins ist der erste der den Franchise Tag bekommt und damit diese Saison 16 Mill. $ bekommt.


      Du solltest dazu aber sagen das es 2 verschiedene Franchise Tag gibts. exklusiv“ und „non-exklusiv.
      Bei Landry ist es ein non-exklusiv. Und so wird weiter verhandelt, sieht aber eher nach Abschied aus, wenn jemand gute Picks abgibt.

      Zur Info:
      Wendet ein Team einen Franchise Tag „exklusiv“ an, stellt es damit sicher, dass der Spieler definitiv noch mindestens ein Jahr für das entsprechende Team spielt. Denn die exklusive Variante verhindert, dass der damit belegte Spieler bei einem anderen Team spielen darf, es sei denn, er wird per Trade weitergereicht oder entlassen. Der Spieler erhält dabei das garantierte Gehalt aus dem Maximum des Durchschnittseinkommens der fünf höchstbezahlten Spieler der vorausgehenden Saison auf der betreffenden Position oder 120 Prozent seines vorherigen Jahresgehalts.

      Obwohl die finanziellen Rahmenbedingungen zwischen "exklusiv" und "non-exklusiv" keinen Unterschied machen, wenden viele Teams nur die "non-exklusive" Variante an. Hierdurch erhält der Spieler die Möglichkeit, im Rahmen der Free Agency mit einem anderen Team zu verhandeln. Erzielen die beiden Parteien eine Einigung, so hätte das aktuelle Team des Spielers die Möglichkeit, ein identisches Angebot zu unterbreiten oder den Spieler ziehen zu lassen. Als Gegenleistung würde das abgebende Team jedoch zwei Erstrundenpicks im Draft vom neuen Team des Spielers erhalten.[1]

      wizard49er wrote:

      Bridgewater hat halt jetzt schon lange nicht mehr gespielt und gehört zu den QB's die zwar gute Athleten sind, aber gegen reine Pocketpasser sehen diese über längere Zeit halt nicht so gut aus.

      Das er lange nicht mehr gespielt hat stimmt. Ein gewises Risiko ist natürlich da, aber ich glaube der Junge ist ein absoluter Franchise QB.

      Und was die Pocket Passer angeht, finde ich, gibt es z.B. auch Gegenbeispiele wie Wilson oder Newton und einige junge kommen da ja gerade nach. Klar unterliegen die auch Formschwankungen und haben bessere und schlechtere Jahre, aber zeig mir den Pocket Passer der die nicht hat und über Jahre konstant auf einem top Niveau Spielt. Davon gibts pro Generation vielleicht zwei oder drei. Aktuell Brady, Brees, Rodgers. Davor Favre und Manning. Aber das sind Ausnahmen und nicht die Regel. Viel wichtiger ist, dass der QB vom Stil her zum Team passt. Wenn ich eine Top O-Line mit gutem Laufspiel habe, will ich eher nen PP, wenn es daran mangelt, einen der eher etwas mobiler ist.

      Nicht umsonst gibts in der GFL so wenige Pocket Passer... ^^